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Samstag, 17. Mai 2014

Erdogan und die Flüchtlinge

Erdogan hat verstanden

Ein politischer Zwischenruf von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr.Erik Müller-Schoppen
Das mit Europa hat er vollständig "vergeigt."
Nun bleibt ihm aber noch seine Präsidentschaft für die nächsten Jahrtausende, und das wird er jetzt auch anstreben. Wir alle werden noch viel von Erdogan hören.

Flüchtlinge und kein Ende in Sicht

Von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr.Erik Müller-Schoppen
In demokratischen Ländern werden die Fluchtgründe geprüft. Das hat sich zu einer Aufgabe entwickelt, die von den einzelnen Ländern nicht mehr zu bewältigen ist. Nun fordern viele Länder zum wiederholten Male die Einwanderungswelle bereits in den Herkunftsländern zu beschränken.
Dass diese Idee allein schon mit den Syrern scheitert, ist ja wohl sonnenklar.
Afrikaner werden weiterhin ohne Regulierung dem Terror und der Armut in ihren Ländern entfliehen wollen.
Italien und Griechenland zum Beispiel werden der Flüchtlingsströme nicht mehr Herr.
Der Zustrom an illegalen Zuwanderern hat sich im letzten Jahr verdreifacht.
Die Verteufelung der Migration wird in diesen Europawahlen einen Höchstpunkt erreichen. Die Steinmeiers & Co. werden noch ganz andere Probleme als die Ukraine lösen müssen. Hinter vorgehaltener Hand bestätigte die Wirtschaft immer wieder,dass die Zuwanderung ein positiven Effekt für die europäischen Wirtschaft hat. Es wird deutlicher Überzeugungsarbeit  der Politik bedürfen.


Samstag, 10. Mai 2014

Putin

Putin und die Militärparade auf der Krim

Von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr.Erik Müller-Schoppen
Putin schafft mal wieder als Triumphator auf der Halbinsel Tatsachen.
Europa wird wohl mit einer russischen Krim leben müssen.
Putin scheint aber zu wissen, dass es in der Ukraine nicht so laufen darf.
Er reagiert nicht auf die Sanktionen, dennoch ist anzunehmen, dass es für Russland doch schmerzhaft ist und die russische Wirtschaft noch mehr gefährdet.
Die ukrainische Übergangsregierung kann weitere Tote in Ihrem Land nicht verhindern, auch die europäische Union hat keinen Einfluss auf dieses Trauerspiel europäischer Geschichte.
Kurz vor der Europawahl hat der deutsche Wähler ein europäisches Chaos vor sich, das wird seine Lust zur Wahl zu gehen nicht steigern.

Sonntag, 13. April 2014

Unternehmenskultur

Unternehmenskultur beeinflusst den Umgang sowohl der Mitarbeiter als auch der Führungskräfte untereinander, aber weit darüber hinaus auch den Umgang, das Auftreten und Verhalten gegenüber den ach so wichtigen Kunden, Lieferanten, den Geschäftspartnern und natürlich immer wieder auch gegenüber den neuen Mitarbeitern

Dienstag, 1. April 2014

DiCaprio, Tiger und Nepal

Leonardo DiCaprio,die Tiger und Nepal

Von unserem Redakteur Dr. Erik Müller-Schoppen
Nepal will die Zahl der Tiger verdoppeln.
Die nepalesische Regierung hat Glück, unter anderem spendete DiCaprio 3 Millionen für den WWF. Was muss für den Schutz der Tiger getan werden?
Es muss müssen Schutzpatrouillen verstärkt werden, weil die Wilderei zunimmt.
Die Wanderungsbewegungen der Tiger braucht größere Korridore. All das verbraucht Geld und deshalb kommt der Geld-Segen Leonardo  DiCaprio's gerade richtig.
Während es vor 100 Jahren noch über 100.000 Tiger gab, sind es heute mal gerade 3200.
Durch DiCaprio's Spendenfreudigkeit sind schon mal in einem  Nationalpark in Westnepal die Zahl der Tiger von 18 auf 50 Tiger erhöht worden.
In einer richtungsweisenden Konferenz vor drei Jahren in St. Petersburg haben sich 13 so genannte Tigerstaaten auf einem Tigergipfel geeinigt die Zahl der Tiger zu verdoppeln und das bis zur magischen Jahreszahl 2022, dem nächsten chinesischen Jahr des Tigers.
Projekte wie der Tigerschutz sind für die lokale Bevölkerung immer eine zusätzliche Einnahmequelle. Die Projekte fördern den Ökotourismus, das Kunsthandwerk oder die 
Bio-Landwirtschaft.
So ganz nebenbei dient der Tigerschutz auch den Elefanten, Nashörnern Oder anderen gefährdete Tierarten in Nepal.
Der Filmstar hat seine Stiftung schon 1998 gegründet, man kann also nicht nur einem Marketing-Gag reden.

Mittwoch, 26. März 2014

Lieber Herr Putin!


Lieber Präsident Putin!

Von unserem Redakteur Dr.Erik Müller-Schoppen
Der große Charles Chaplin hat für sie einen Film geschaffen, den sie sich ansehen sollten, er ist ursprünglich für einen anderen Disputen geschaffen worden. Vielleicht kennen Sie sicher wieder. Die Welt hat eigentlich den Kanal voll von Menschen wie Ihnen. Charlie Chaplin sind wunderbare Worte gelungen, die so schön auf Sie und Ihre angeblichen Berater passen.


The Final Speech of the Great Dictator (by Sir Charles Chaplin)

I’m sorry, but I don’t want to be an emperor.
That’s not my business.
I don’t want to rule or conquer anyone.
I should like to help everyone if possible-
Jew, Gentile, black men, white…
We all want to help one another.
Human beings are like that.
We want to live by each others’ happiness,
not by each other’s misery.
We don’t want to hate and despise one another.
In this world there is room for everyone.
And the good earth is rich and can provide for everyone.
The way of life can be free and beautiful,
but we have lost the way.
Greed has poisoned men’s souls;
has barricaded the world with hate;
has goose-stepped us into misery and bloodshed.
We have developed speed,
but we have shut ourselves in.
Machinery that gives abundance has left us in want.
Our knowledge has made us cynical; our cleverness,
hard and unkind.

Montag, 17. März 2014

Geschwisterkonstellation

Geschwisterkonstellation, Lebensleitlinien und Erfolg

Mit und von Dr.Erik Mueller-Schoppen

Ob wir Einzelkinder sind, ältere oder jüngere Geschwister haben, ob unsere Eltern und deren Herkunftsfamilien zusammenpassen - diese und andere Merkmale von Familienkonstellationen sind bedeutsam für unsere Entwicklung und unser späteres Leben.
- Wie können Geschwisterbeziehungen entwicklungsfördernd oder -hemmend sein?
- Wie entstehen unbewusste Leitlinien, die den Menschen immer wieder ähnliche Ergebnisse erleben lassen?
- Welche Langzeitauswirkungen auf Partnerschaft oder Beruf haben sie?
Ziel des Seminars sind Verstärkung des  Wirklichkeitssinn, Ersatz der latenten Kampfbereitschaft durch gegenseitiges Wohlwollen,bewusste Entfaltung des Gemeinschaftsgefühls durch den bewussten Abbruch des Strebens nach Macht.


2-tägigen Seminar
10.00-17.30Uhr
Ihr Investition 380€
Kitzingen
21.-22.6.2014
Anmeldung per Mail:
Dr.erikmuellerschoppen@gmail.com

Freitag, 21. Februar 2014

Soldaten für die Welt

Soldaten für die Welt?
Von unserem Redakteur Dr.Erik Mueller-Schoppen

Die Rede des Bundespräsidenten Gauck, gelernter Pfarrer, war weder groß noch uneigennützig.

"Von 'Deutschland rüstet auf' bis 'Bundeswehr künftig im weltweiten Einsatz' reichen die Antworten. Friedenssicherung ja, aber wie...

Somalia und Afghanistan waren Katastrophen der Weltpolitik. Deutschland muss Verantwortung übernehmen, wo Entscheidungen fallen, nicht Entscheidungen hinterher hecheln. Deutschland muss verantwortlich mitreden können, um  mitzugestalten, den Extremismus einzudämmen.


Ein stärkeres deutsches militärisches Engagement á la von der Leyen ist persönlicher Größenwahn.


Nach zwölf Jahren Afghanistan-Einsatz braucht es keinen Beweises, dass es militärisch keine wirklichen Lösungen gibt, meistens.


Deutschland agiert  innerhalb von Organisationen und Bündnissen. Es hätte längst

Ideen und Vorstellungen beitragen können , wie sich die UN, die Nato, die Europäische Union und die OSZE verändern müssen, lieber Herr Westerwelle oder Steinmeier.

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